Alle Artikel mit dem Schlagwort: Belletristik

Verschiedene Comicalben

Femmes en bandes dessinées – Frauen in Comics

Fünf Reihen, sechs Frauen Mit Frankreich hat die Frankfurter Buchmesse in diesem Jahr ein Gastland ausgewählt, das sich geradezu dafür anbietet über Comics zu berichten. Der franko-belgische Raum ist bekannt für seine große Comickultur. Klassiker wie „Asterix“ und „Tim und Struppi“ gehören zur Popkultur wie Disneyfilme und Michael Jackson und sind auch Nicht-ComicleserInnen bekannt. Größen wie Moebius haben Generationen von (Drehbuch-)AutorInnen inspiriert. Widmen möchte ich mich aber nicht den allseits bekannten Figuren. Mein Augenmerk gilt heute den Frauen in französischen Comics. Ich stelle fünf ganz unterschiedliche Charaktere vor – eine davon war allerdings tatsächlich auch gerade auf der großen Leinwand zu sehen. Beginnen möchte ich aber mit

Unterwegs in ungewohnten Buchwelten: Stephanie Linnhe – Cornwall mit Käthe

Was soll ich sagen … wie bin ich zu diesem Buch gekommen? So richtig passt es nicht in mein sonstiges Leseportfolio? Bilder sind auch keine drin. Ehrlich gesagt, mochte ich das Cover, die versprochene Leichtigkeit. Ich hatte Lust auf etwas, das mich zum Lachen bringt. Und außerdem mag ich Cornwalls Landschaften. Ich war noch nie dort, jedoch habe ich Verwandtschaft in Devon und meine Neugier auf einen Besuch im Südwesten Englands ist nach der Lektüre nochmals gestiegen. Ich bin gerne flexibel in der Wahl meines Lesestoffes und so kam ich schließlich zu Stephnie Linnhes „Cornwall mit Käthe“.

Guillaume Musso – Vierundzwanzig Stunden

Guillaume Musso war mir bis zum Juni 2016 nicht als Autor aufgefallen, was erst einmal nur bedeutet, dass ich noch nichts von ihm gehört hatte und auch keines seiner Bücher bisher meine Aufmerksamkeit erregen konnte. Mit seinem neuen Roman „Vierundzwanzig Stunden“ tauchte er aber immer wieder in meiner Nähe auf. Im Buchladen. In Blogs. Auf Instagram. Immer wieder begegnete er mir und so war ich froh, dass ihn dank Unterstützung des Piper Verlags im Juli schließlich lesen durfte.

Melvile – Die Geschichte von Samuel Beauclair

Der Mai ist rum und der Garten und das Drumherum haben viel Zeit in Anspruch genommen. Gelesen habe ich natürlich auch, nur noch nicht hier drüber geschrieben. Ein echtes Highlight war Romain Renards „Melvile“, erschienen im Splitter Verlag. Der Comic erzählt die Geschichte eines Autors mit einer Schreibblockade, den es in das Haus seines Vaters zieht. Mehr in meiner Rezension, aber nicht so viel, dass ich zuviel von der Story verraten würde. Melvile ist übrigens ein multimediales Erlebnis!