Jahr: 2017

Comic steht versteckt hinter Palmenblättern, im Hintergrund Bücherstapel

Rückkehr nach Belzagor Episode 1|2

Sternenkolonie-SF von Robert Silverberg Ich hätte “einerseits – andererseits” in den Titel schreiben können, denn: Einerseits enthält diese Story, die auf einem Roman aus dem Jahre 1969 von Robert Silverberg basiert, alles, was ich in der Science Fiction am liebsten mag. Sie erzählt von einem Planeten, der von den Menschen kolonisiert werden sollte. Es ist ökologische SF, die sich mit der Auseinandersetzung der eindringenden Menschen und der bereits bestehenden Kultur der auf dem Planeten lebenden intelligenten Spezies und der fremdartigen Flora und Fauna beschäftigt. Ich mag diese Konflikte sehr und sie sind typisch für die Zeit Ende der 60er bis 70er Jahre. Zwei Völker, die Nildoror und die Silodoror leben in friedlicher Gemeinschaft in einer Art Utopia miteinander, das durch den Menschen gestört wird. Wer sich hier an “Avatar” erinnert fühlt, irrt nicht, denn auch dieser große Filmerfolg fällt genau in dieses Schema – und damit ebenfalls in die Art Science Fiction-Storys, die ich unheimlich gerne mag. Aber warum mag mir die Geschichte in der ersten Episode von Rückkehr nach Belzagor in der Comicadaption von Autor …

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Comiccover mit einem vermummten Gesicht und darauf liegt eine Brille

Geschichte eines Martyriums. Kill or be Killed Band Eins.

Gewissensbisse Aus der Ich-Perspektive erzählt Dylan, 28 Jahre jung, seine ganz eigene Geschichte. Als sein Selbstmordversuch misslingt und er unerwarteterweise ohne größere Blessuren überlebt, beginnt sein wahres Martyrium. Offenbar hat ein Dämon sein Leben ungefragt “beschützt” und verlangt nun für diese “gute” Tat einen Mord pro Monat von Dylan. Dabei soll er sich die “schlechten” Menschen vornehmen. Die, die Dreck am Stecken haben. Aber … wer hat das nicht? Wer sind denn DIE “schlechten” Menschen eigentlich? Und wer sind die “Guten”? Was geschieht, wenn er die oder den falschen Menschen tötet? Und überhaupt – er soll jemanden töten?! Die Erinnerung an den nachts erschienenen Dämon verblasst langsam, bis der Monat sich dem Ende zuneigt und es Dylan Tag für Tag, Stunde für Stunde schlechter geht. Schließlich ist er sterbenskrank. So bleibt ihm keine Wahl, er sieht keinen Ausweg – er muss töten – zunächst sein Gewissen und dann einen Menschen … Kraftvoll Schon die erste Seite in diesem Hardcover-Band, der die ersten vier US-Ausgaben der Serie versammelt, hat es in sich. In diesen wenigen Bildern …

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Stapel Comics

Booknappings Picklist: Comic-Neuerscheinungen Januar/Februar 2018

Neue Comics?! Die “Namenlosen Tage” zwischen den Jahren verbringe ich gerne mit Stöbern. Ich stöbere nach Neuerscheinungen. Schaue Wunschlisten durch und aktualisiere sie. Und wühle mich auch gerne durch Backlists. Ein neues Lesejahr wartet auf mich und ich bin einfach irre neugierig, was mich erwartet, auf was ich mich freuen kann. Natürlich habe ich genug Lesestoff im Haus, aber der Reiz des Neuen ist doch immer da und so sehr ich Überfluss auch versuche zu vermeiden, mindestens bei Büchern und Comics bin ich wohl unbelehrbar. Regelmäßig alle zwei Monate möchte ich euch daran teilhaben lassen, welche auf dem deutschsprachigen Markt erscheinenden Comics mich interessieren und welche ich darüber hinaus empfehlen kann, da ich sie beispielsweise bereits im Original oder in anderen Ausgaben gelesen habe. Hier geht es also nur um Comics! Für die Auswahl habe ich mich durch die Seiten von circa 20 Comic-Verlagen geklickt. Einige wenige haben keine sehr benutzerfreundliche und gut strukturierte Seite, sodass ich nicht immer sagen, ob sie keine Neuerscheinungen haben oder sie gut versteckt sind. Ganz sicher fehlen auch noch …

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Listet die Stationen der Blogtour auf

Superheldinnen im Wandel der Zeiten

Blogtour zu “Karriere: Superheldin” Im Rahmen der vom Verlag Feder & Schwert organisierten Blogtour zum ersten Band der Romanreihe “Karriere: Superheldin” (“Wearing the Cape”) von Marion G. Harmon, der am 22.12.2017 erscheint, möchte ich euch heute vier Superheldinnen vorstellen. Aber nicht nur das, es gibt ordentlich was zu gewinnen und  … wenn ich ehrlich bin, würde ich den ersten Preis selbst gerne gewinnen 😀 Doch die Preise sind für euch reserviert, welche es sind findet ihr ganz unten hier im Beitrag. Alle Infos zum Gewinnspiel aber dann nach den Superheldinnen. Denn hier wird jetzt erst einmal Platz gemacht für Vier Superheldinnen aus den vier großen Ären der Geschichte der US-amerikanischen Superhelden-Comics! Golden, Silver, Bronze und Modern Age Kennt ihr alles? Dann könnt ihr diese kurze Einführung überspringen. Ansonsten lest weiter, um zu erfahren, was es denn mit dem goldenen, silbernen, bronzenen und modernen Zeitalter auf sich hat. Die Geschichte der US-amerikanischen Superhelden-Comics gliedert sich grob in vier große Ären. Der Beginn liegt dabei in den späten 1930er Jahren und endet in etwa 1950. Dies ist das sogenannte …

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American Gods Comic neben Taschenbuchausgabe

American Gods. Schatten – Buch 1|2. Comicadaption.

Schatten Shadow war noch nicht lange mit seiner Frau Laura verheiratet, als er verurteilt wurde und in den Knast musste. Nach drei Jahren Haft steht nun seine Entlassung an und er freut sich darauf, endlich nach Hause zu kommen. In die kleine Wohnung und zu seiner geliebten Frau. Doch Shadow darf wider Erwarten eher gehen, denn etwas Unfassbares ist geschehen – Laura ist bei einem Verkehrsunfall ums Leben gekommen. Auf dem Weg zu ihrer Beerdigung im Kaff Eagle Point begegnet er Mr. Wednesday, der ihm plötzlich im Flieger einen Job anbietet. Er scheint Shadow zu kennen, weiß vom Tod seiner Frau und auch von seinem Gefängnisaufenthalt. Als der Weg der beiden sich trennt, Shadow aus dem Flugzeug aussteigt und Mr. Wednesday an Bord bleibt, dauert es nicht lange, bis letzterer wie aus dem Nichts in der Toilette einer Bar wieder neben Shadow steht. Hier stimmt etwas nicht. Soll Shadow das Jobangebot annehmen? Wie konnte dieser Mann überhaupt so mal eben in der Bar auftauchen? Eins ist klar – Shadow kann ihn nicht leiden. Aber den …

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Notizbücher und ein Einhornkugelschreiber

Lesewochenbuch 06.12.17 bis 12.12.17

Ausgabe 2 des Lesewochenbuchs kommt gleich mit einem Tag Verspätung. Fängt ja gut an 😀 Mittwoch, 06.12.17 … Ein langer Tag an dem ich abends nicht mehr gelesen habe. Donnerstag, 06.12.17 … Und der Donnerstag verlief ähnlich, wieder keine Lektüre. Zwei Tage Schulung liegen hinter mir und ich bin einfach ins Bett gefallen. Freitag, 08.12.17 … Endlich wieder gelesen, dieses Mal abends in meinem aktuellen Fantasyroman Nevernight: Die Prüfung. So langsam lese ich mich ein. Samstag, 09.12.17 … Noch knapp 20 Seiten gelesen in Nevernight: Die Prüfung. Verteilt auf den frühen Morgen und den späten Abend. Sonntag, 10.12.17 … Hach, wie schön – neben einigen Aufgaben an diesem Tag, die ich erledigen musste, konnte ich mich auch längere Zeit entspannt zum Lesen zurückziehen. 84 Seiten sind zusammengekommen, die ich lesend in Mias Welt verbracht habe. Nevernight: Die Prüfung ist klasse, seit dem Part mit der Blutmagie 😀 Montag, 11.12.17 … Nichts gelesen.   Dienstag, 12.12.17 … Immer noch nichts gelesen. Aber trotzdem schöne und vollgepackte Tage gehabt.  

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Tablet mit Tastatur, daneben eine Faulenzermappe und ein Brötchen im Zug

Die Vorteile des Pendelns

Aus dem Leben einer Berufspendlerin Ich pendle. Nicht täglich, aber stetig. Im Normalfall pendle ich vier Mal die Woche zwischen Hannover und Bremen. Werde ich danach gefragt, wo ich arbeite und erzähle ich dann von meinem gute 100 Kilometer entfernten Arbeitsplatz, höre ich oft: “Achje, du arbeitest in Bremen? Boah, und da fährst du jeden Tag? Obwohl … ist ja auch nur ‘ne Stunde Fahrt, oder?”. Theoretisch stimmt das, praktisch kann das aber nicht richtig sein, wenn man bedenkt, dass ich natürlich weder direkt am Bahngleis wohne, noch im Hauptbahnhof Bremen arbeite. Praktisch steige ich morgens in den Bus, steige dann um in die Stadtbahn (die hier in Hannover offiziell so heißt, da sie unter- und oberirdisch fährt, also zugleich U-Bahn als auch Straßenbahn ist), am Hauptbahnhof kaufe ich dann oft noch einen Kaffee und eventuell auch andere Dinge, die ich noch brauche, gehe zum Bahnsteig, steige in den Zug und habe dann noch Zeit bis dieser abfährt. Nach einer Stunde kommt dieser dann in Bremen an, wo ich wiederum in die Straßenbahn steige, um …

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Notizbücher und ein Einhornkugelschreiber

Lesewochenbuch 29.11.17 bis 05.12.17

Ab sofort führe ich ein Lesetagebuch hier im Blog. Und da ich es nicht tageweise veröffentlichen werde, sondern im Wochenrhythmus, heißt es dementsprechend Lesewochenbuch. Ich möchte damit einen Überblick über mein Leseverhalten erhalten und vielleicht habt ihr ja auch Spaß dran 🙂 Meine “Lesewoche” beginnt dabei immer am Mittwoch und endet am darauffolgenden Dienstag. Jeden Mittwoch sollte dann ein Lesewochenbuch-Beitrag erscheinen. Ich bin selbst gespannt, ob ich es durchhalte und es mir so viel Spaß machen wird, wie ich glaube. Vielleicht schmeiße ich aber auch nach wenigen Wochen alles wieder über den Haufen. Wir werden sehen. Los geht’s mit dem Lesewochenbuch in seiner allerersten Ausgabe. Mittwoch, 29.11.17 … Letzter Abend in der Reha, also habe ich nichts gelesen, sondern war mit den liebgewonnenen MitpatientInnen zum Abendessen. Donnerstag, 30.11.17 … Endlich wieder nach Hause! Gelesen wurden nur Straßenschilder. Freitag, 01.12.17 … Einige wenige Seiten gelesen. Da ich dies hier erstmalig rückblickend schreibe, kann ich mich leider nicht mehr erinnern in welchem Buch ich gelesen habe. Samstag, 02.12.17 … 30 Seiten gelesen in Nevernight: Die Prüfung Ich war …

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